VOGT Labormaschinen aus Berlin
Unterseite Druckverhalten in Laborpressen

Damit aus Ideen Maschinen werden ...  Firma Vogt seit 19 Jahren erfolgreich am Markt für Labormaschinen ...  National und International ... Laborpressen, Laborwalzwerke in unterschiedlichsten Ausführungen ... Nahezu jede Bauform ist machbar ...

 

Wir bauen hydraulisch betriebene Laborpressen Tischpressen
Standpressen Plattenpressen Heisspressen Heißpressen Heizplattenpressen Heizpressen Kunststoffpressen Vulkanisierpressen
in verschiedenartigen Ausführungen.

 
 

 

Bei hydraulisch betriebenen Pressen zeigt sich immer wieder das Problem, dass Maschinen den gewünschten Druck und damit die gewünschte Presskraft auch tatsächlich halten. Es geht um die Erreichung und Anzeige einer hohen Druckgenauigkeit während es Prozessverlaufs.

Es ist in der Regel nicht auszuschließen, dass durch sog. interne Leckverluste
u. a. an Hydraulikventilen Undichtigkeiten entstehen, die zu einem Abfluss des Hydrauliköls während des Betriebes einer Maschine führen und dadurch Druckverluste zur Folge haben. Dies lässt sich auch bei Verwendung qualitativ höherwertiger Bauteile nie vollkommen ausschließen. Standardlösungen reagieren auf diese internen Leckverluste mit einem relativ spät einsetzenden Nachpumpen. Die Hysterese bis zum Einsetzen dieses Nachpumpvorganges ist teilweise recht beträchtlich.

Manche Hersteller verwenden zudem ausschließlich Anzeigeinstrumente zur Anzeige der SOLL - Werte. Das ist durchaus legitim. Aber durch solche Anzeigeinstrumente täuscht man verständlicherweise lediglich über die internen Druckverluste hinweg, wenn diese gerade wegen des Aufbaus eines solchen Anzeigeinstrumentes nicht angezeigt werden. Eigentlich hilft hiergegen nur eine Anzeige der IST - Werte mittels eines Manometers.

Druckverluste - wie hoch auch immer - liegen dennoch immer vor, ob man sie nun sieht oder nicht, auch wenn man sie vordergründig nicht sofort bemerken sollte. Sie lassen sich jedoch mittels eines durchdachten Hydrauliksystems weitestgehend reduzieren. Wir haben mit besonderer Intensität unser Augenmerk bei unseren Laborpressen u. a. auf diese Problematik gerichtet , um durch geeignete Konstruktion der Hydraulik und Auslegung unserer Maschinen mittels einer intelligenten Komposition der Komponenten interne Druckverluste zu  reduzieren bzw. zeitnah und bei geringer Hysterese auszugleichen.

 

 

 

Beispiel für den realen Druckverlauf in einer unserer Pressen
z.B. vom Typ LaboPress P200S oder P300S oder P400S in Verbindung mit
einem Hydraulikspeichersystem und einem elektronischem Druckschalter.

 
 

Die hier dargestellte praktikable und relativ kostengünstige Form des Ausgleichs von Druckverlusten (s. grüne "Sägezahnkurve") ist zu unterscheiden von der sehr viel aufwendigeren, teureren aber auch sehr viel genaueren Druckkonstanthaltung mittels der Proportionalventiltechnik. Ventile dieser Art sorgen mittels einer elektronischen Regelung permanent und eigenständig für den Ausgleich von Druckverlusten. Auch hier verfügen wir über entsprechende Erfahrungen, aber nicht in jedem Falle ist eine derart hohe Genauigkeit notwendig.

 

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Stand der letzten Aktualisierung: 13. März 2015